Die Jury hat entschieden: Diese zwölf Teams sind bei digital.engagiert dabei

Die dritte Runde von digital.engagiert kann beginnen! Aus 172 eingereichten Projektideen hat die Jury nun die zwölf Teams ausgewählt, die den Sprung in die diesjährige Förderrunde geschafft haben. Auf die Teams, die sich durchgesetzt und mit ihren Ideen und Engagement überzeugt haben, warten neben finanzieller Förderung auch ein umfangreiches Coaching und ein breites Netzwerk mit Expert*innen aus Technologie, Zivilgesellschaft und Sozialunternehmen. Bevor es am 18./19. Juni mit dem einem virtuellen Kick-Off so richtig losgeht und die Teams zum ersten Mal auf ihre Coaches treffen, stellen wir die ausgewählten Projekte hier schon einmal kurz vor:

 

ApplicAid:
Mit einem digitalen Mentoringprogramm will die gemeinnützige Organisation ApplicAid Menschen aus bildungsbenachteiligten Gruppen über Stipendien informieren und sie bei der Bewerbung unterstützen.

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Arbeiterkind:
Der Weg ins Studium für Schüler*innen aus Familien ohne Hochschulerfahrung ist oft schwer. Arbeiterkind unterstützt diese jungen Menschen dabei, als Erste in ihrer Familie zu studieren. Mit einer Mentoring- und Community-App soll es den Mitgliedern bald möglich sein, sich über das Smartphone auszutauschen.

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CoronaSchool:
Viele Schüler*innen sind in der Coronakrise mit dem Lernstoff auf sich alleine gestellt und leiden unter der ungewohnten Lernatmosphäre. Der Verein CoronaSchool schafft eine virtuelle Lernumgebung, die es Schüler*innen ermöglichen soll, diese Herausforderungen besser zu bewältigen. Das Konzept: Student*innen engagieren sich ehrenamtlich und unterstützen Schüler*innen per Video-Chat.

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Dare2Care:
Die mentale Gesundheit in der Coronakrise stärken – dazu hat Dare2Care die Kampagne #StayInStaySane gestartet. Doch auch nach der Pandemie ist die Mental Health-Krise nicht vorbei - deshalb entwickelt das Team ihr Instagram-Bildungsformat und ihre Online-Workshops für Schulklassen weiter, um junge Menschen nachhaltig in ihrer Persönlichkeit zu empowern.

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Digitale Helden:
Das Team von Digitale Helden bildet Lehrkräfte und Schüler*innen aus, die jüngere Schüler*innen beim Umgang mit persönlichen Daten im Internet, sozialen Netzwerken und bei der Prävention von Cybermobbing beraten.

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Education Innovation Lab:
Das Education Innovation Lab  hat sich mit dem Projekt „Sparks“ zum Ziel gesetzt, Schule zukunftsfähig zu gestalten und digitale Unterrichtsmaterialien zu entwickeln, die Kompetenzen der Schüler*innen über den reinen Lernstoff hinaus stärken.

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IT4Kids:
Jedem Kind den Zugang zu digitaler Bildung ermöglichen - das ist die Vision von IT4Kids. Zusammen mit informatikbegeisterten Student*innen bietet IT4Kids dafür altersgerechte IT-Kurse von der dritten bis zur sechsten Klasse an.

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LAKIJU:
Der Landesverband für Kinder- und Jugendreisen Berlin Brandenburg will sein Projekt JuLeiCa digitalisieren. Mit praxisorientierten Schulungen vermitteln die Initiatoren spielerisch Methoden der Jugendgruppenarbeit.

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Garten-Real-Digital:
Mit dem Projekt Garten-Real-Digital will der Obst- und Gartenbauvereins Thaleischweiler-Fröschen 1890 e.V. den Garten vernetzen. Durch Workshops in Kindergärten und Schulen sollen junge Menschen lernen, wie zum Beispiel ein Gewächshaus digital gesteuert werden kann.

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Sharezone:
Das Projekt Sharezone hat sich das Ziel gesetzt, die Organisation von Schulen in das digitale Zeitalter zu überführen. Mit ihrer App sind Schulklassen vernetzt und können wichtige Materialien für den Unterricht miteinander teilen.

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Skateistan:
Das Projekt Goodpush Alliance hat mit „Skateistan“ eine globale Plattform kreiert, auf der sie andere soziale Skateboard-Projekte mit ihren Erfahrungen unterstützen und weiterentwickeln.

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KonTEXT:
Das studentische Projekt KonTEXT der Hochschule München ermöglicht straffällig gewordenen jungen Menschen Zugang zu Literatur und einer betreuten Auseinandersetzung mit Texten. Multimediale Angebote sollen das Programm ergänzen und die digitalen Kompetenzen aller Beteiligten stärken.

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