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digital.engagiert hat bereits einige schöne Erfolgsgeschichten geschrieben. Hier geben die Teilnehmer/innen Einblicke in ihre persönlichen Entwicklungen im Rahmen des Förderprogramms.

Mit Racketmind zum olympischen Gold

Smash, Satz und Sieg für olympisches Gold? Durch das Projekt Racketmind soll dies für deutsche Teilnehmer irgendwann Realität werden. Mit der Online-Plattform Racketmind vom Deutschen BAdmintonverband (DBV) und dem Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen sollen Trainer schnell und einfach die Möglichkeit haben, an Expertenwissen zu gelangen, um die Badminton-Talente des Landes bestmöglich zu fördern. Wie in allen zivilgesellschaftlichen Bereichen – das zeigen die zwölf Teilnehmer von digital.engagiert, einer Förderinitiative von Amazon und Stifterverband – profitiert auch die sportliche Bildung von der Digitalisierung.

Das machen sich auch der Deutsche Badmintonverband und der Badminton-Landesverband Nordrhein-Westfalen zunutze und treiben seit 2017 digitale Sportbildungsprojekte voran. Darunter auch Racketmind. Um bei der Umsetzung noch schneller voranzukommen, haben sich die Verbände bei digital.engagiert beworben – und kommen seit Mai 2019 professionelle Unterstützung.

Racketmind Badminton ermöglicht angehenden Trainern in Vereinen und Lehrkräften in Schulen, die Anwesenheitszeiten bei Präsenzlehrgängen zu reduzieren und sich noch mehr auf den Sport zu konzentrieren. Zusammen mit digital.engagiert ist das Projekt auf dem bestem Weg, im Blended-Learning-Format einen thematischen Austausch durch Videofeedback oder verschiedene Prüfungsformen zu schaffen. Der Anspruch: Wissen und Lehrinhalte über Badminton online immer und überall zugänglich machen.

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Zusammen mit digital.engagiert ist diese Vision auf einem guten Weg, realisiert zu werden. Die Förderinitiative unterstützt das Projekt Racketmind durch ein umfangreiches individuelles Trainingsprogramm und finanziell. Johannes Müller von dem gemeinnützigen Verein CorellAid steht dem Projekt mit seiner Expertise für Datenanalyseverfahren als Coach zur Seite. Und wer weiß, vielleicht kommt dann das nächste olympische Gold in der schnellsten Rückschlagsportart der Welt vielleicht bald aus Deutschland.

"Wir gehen mit der Zeit, um attraktiv und leistungsfähig zu bleiben."