Der Thermomix TM7 ist da – und zwar mit Wucht: Vorwerk stellte das Modell am 14. Februar 2025 vor, seit April 2025 wird ausgeliefert. Mit rund 860.000 Bestellungen im ersten Jahr war es der erfolgreichste Produktstart der Vorwerk-Geschichte. Dieser Artikel fasst alle technischen Daten, den Preis und die Unterschiede zum TM6 zusammen – und beantwortet die Frage, ob sich der Umstieg lohnt.
Das Wichtigste in Kürze
- Marktstart: Vorstellung Februar 2025, Auslieferung ab April 2025.
- Preis: UVP 1.549 € zum Start, 2026 meist ab rund 1.699 €.
- Neu: 10-Zoll-Display (47 % größer), Anbraten bis 160 °C, deutlich leiser, KI-„Cookidoo Assistant“.
- Stiftung Warentest 2026: Note „GUT“ (2,1) – knapp hinter dem Bosch Cookit (2,0).
Was ist neu beim Thermomix TM7?
Der TM7 ist kein reines Facelift, sondern bringt spürbare Neuerungen gegenüber dem TM6:
- Größeres 10-Zoll-Display: Die Touch-Fläche ist rund 47 % größer als beim TM6 und reagiert flüssiger.
- Anbraten bis 160 °C: Ein verbessertes Heizsystem erlaubt offenes Kochen ohne Deckel und echtes scharfes Anbraten – beim TM6 ging das nur über Umwege.
- Deutlich leiser: Der neue 500-Watt-Synchronmotor arbeitet auf Stufe 1 mit nur etwa 30 dB(A) statt rund 63 dB(A) beim TM6.
- Größerer Varoma: Der Dampfgaraufsatz fasst jetzt 6,8 Liter (vorher 4,7 Liter).
- Cookidoo Assistant: Ein KI-gestützter Koch-Assistent, den es nur beim TM7 gibt.
Technische Daten im Überblick
| Merkmal | Thermomix TM7 |
|---|---|
| Motor | 500-Watt-Synchronmotor |
| Drehzahl | 40 – 10.700 U/min |
| Display | 10-Zoll-Multi-Touch (ca. 47 % größer als TM6) |
| Max. Temperatur | bis 160 °C (scharfes Anbraten / offenes Kochen) |
| Lautstärke (Stufe 1) | ca. 30 dB(A) |
| Varoma-Volumen | 6,8 Liter |
| Besonderheit | Cookidoo Assistant (KI), nur beim TM7 |
Thermomix TM7 vs. TM6 – die Unterschiede
| Merkmal | TM7 | TM6 |
|---|---|---|
| Display | 10 Zoll | kleiner (ca. 47 % weniger Fläche) |
| Anbraten | bis 160 °C, offen ohne Deckel | nur über Umwege |
| Lautstärke (Stufe 1) | ca. 30 dB(A) | ca. 63 dB(A) |
| Varoma | 6,8 Liter | 4,7 Liter |
| KI-Assistent | Cookidoo Assistant | nicht vorhanden |
Was kostet der Thermomix TM7?
Zum Marktstart lag die UVP bei 1.549 € – nur rund 50 € über dem TM6. Im Jahr 2026 startet der TM7 in vielen Märkten bei etwa 1.699 €. Erhältlich ist er über die offiziellen Vorwerk-Kanäle und autorisierte Repräsentanten. Aktuelle Konditionen und Ratenzahlung findest du direkt bei Thermomix (Vorwerk).
Test & Bewertung 2026
Die Stiftung Warentest bewertete den TM7 im Jahr 2026 mit der Note „GUT“ (2,1). Damit hat das Gerät gegenüber dem TM6 klar aufgeholt, bleibt aber knapp hinter dem aktuellen Testsieger Bosch Cookit („GUT“, 2,0). In der Praxis überzeugen vor allem das größere Display, die niedrige Lautstärke und die neuen Anbrat-Funktionen.
Lohnt sich der Umstieg vom TM6?
Ehrliche Antwort: Wer einen TM6 besitzt und zufrieden ist, muss nicht wechseln. Der TM6 erhält weiterhin Cookidoo-Updates, nutzt dieselbe Rezept-Bibliothek und seine Kerntechnik funktioniert einwandfrei. Der Umstieg lohnt sich vor allem, wenn dir leiseres Arbeiten, das größere Display oder echtes Anbraten wichtig sind. Für Neueinsteiger ist der TM7 die naheliegende Wahl.
Häufige Fragen zum Thermomix TM7
Wann ist der Thermomix TM7 erschienen?
Vorwerk stellte den TM7 am 14. Februar 2025 vor, die Auslieferung begann im April 2025.
Was kostet der Thermomix TM7?
Die UVP lag zum Start bei 1.549 €. Im Jahr 2026 startet der TM7 in vielen Märkten bei rund 1.699 €.
Was ist der Unterschied zwischen TM7 und TM6?
Der TM7 hat ein 47 % größeres 10-Zoll-Display, brät bis 160 °C offen an, ist mit ca. 30 dB(A) deutlich leiser, hat einen größeren 6,8-Liter-Varoma und den KI-„Cookidoo Assistant“, den es beim TM6 nicht gibt.
Lohnt sich der Umstieg vom TM6 auf den TM7?
Für zufriedene TM6-Besitzer ist ein Wechsel nicht nötig – der TM6 erhält weiter Updates. Der Umstieg lohnt sich vor allem für leiseres Arbeiten, das größere Display und echtes Anbraten.
Wie hat Stiftung Warentest den TM7 bewertet?
Im Jahr 2026 erhielt der TM7 die Note „GUT“ (2,1) und liegt damit knapp hinter dem Testsieger Bosch Cookit („GUT“, 2,0).
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